Öffentliche oder nichtöffentliche Sitzung – eine unendliche Geschichte?!?

Gelsenkirchen. Mit dem WAZ-Artikel „Wie geht’s weiter mit dem Flohmarkt an der Veltins-Arena?“ von Steffen Gaux vom 15.03.2018 – 06:00 Uhr, taucht die Frage auf, wieso Erklärungen von Mitgliedern des Verwaltungsvorstands in nichtöffentlicher Sitzung behandelt werden, aber dann doch in der Zeitung stehen.

Die Erklärung zum Forderungskatalog der Stadt -und warum er nicht umgesetzt wurde – gehört ans Licht der Öffentlichkeit

Das öffentliche Interesse ist erkennbar so groß, dass derartige Erklärungen zu solchen Sachverhalten ans Licht der Öffentlichkeit gehören.

Muss man denn als interessierter Bürger erst wieder die Fachaufsicht des LDI NRW für Informationsfreiheit in NRW-Kommunen einschalten?!

Wieso streitet im Ausschuss niemand über den Sinn und Zweck der nichtöffentlichen Sitzung und debattiert die notwendige Sitzungsöffentlichkeit?

Demokratie lebt von Transparenz und in der Folge von dem damit verbundenen Vertrauen. Wann kapiert die SPD das endlich? Oder muss jetzt jeder erst damit drohen, beim nächsten Mal die AfD zu wählen, bevor es demokratische Verhältnisse auch in der Kommune gibt?

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